
Ich heiße Corinna Esterer und bin studierte Umweltingenieurin. Nach meinem Studium begann ich für das internationale Artenschutzprojekt „Waldrappteam“ junge Waldrappe per Hand aufzuziehen, zu trainieren und sie in einem Ultraleichtfluggerät in den Süden zu führen.
Durch die Waldrappe lernte ich schnell, dass Druck, Zwang und Strafe keine geeigneten Maßnahmen sind, um Tiere zu trainieren, die ja auch einfach wegfliegen können. Aber auch durch meinen Hund, der mich damals begleitete – einem bosnischen Straßenhund mit einem massiven Begegnungsproblem – durfte ich viel lernen.
In dieser Zeit, in der ich keine geeignete Hilfe von außen fand, entstand der Wunsch, selbst Hundetrainerin zu werden, um auch Mensch-Hund-Teams helfen zu können, die sonst keine passende Unterstützung mehr finden.
2021 holte ich meinen Mischlingsrüden Emil zu mir. Er brachte einige Unsicherheiten in Haus und Umwelt mit – und vor allem die große Herausforderung Jagdverhalten. Emil jagte alles, was sich bewegte: vom Grashalm über Schmetterlinge, Vögel und Wild bis hin zu Autos – seine größte und gefährlichste Herausforderung.
Auf der Suche nach Trainingsansätzen abseits von Wasserflasche und Rütteldose fand ich meinen Weg in das positive und bedürfnisorientierte Training. Ich war endlich in meiner Welt angekommen.
Der freundliche und respektvolle Umgang mit Mensch und Tier, der Fokus auf dem Wohlbefinden aller Beteiligten und die Tatsache, dass im Training MIT dem Hund statt gegen ihn gearbeitet wird, hat mich sofort überzeugt. Auch im Training mit Emil waren schnelle und nachhaltige Erfolge sichtbar.
Ich begleite heute Mensch-Hund-Teams mit Fachwissen, Empathie und Freude an gemeinsamer Entwicklung. In meinem Training steht das Bedürfnis des Hundes im Mittelpunkt – weil nur Verständnis und Vertrauen echte Veränderung möglich machen.


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